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News

Microsoft ruft Sie nicht an!

Vorsicht: In letzter Zeit häufen sich erneut Anrufe von Betrügern, die sich als Mitarbeiter von Microsoft ausgeben, um an sensible Daten zu gelangen.

Die Anrufer sprechen praktisch immer Englisch und rufen von ausländischen oder Schweizer Telefonnummern aus an. Die Anrufer weisen auf vermeintliche Fehlermeldungen hin, die von den Computern der Kontaktierten an Microsoft übermittelt worden seien.

Telefongespräch sofort abwürgen!!!

Ziel dieser Anrufe ist, die Angerufenen dazu zu bewegen, entweder infizierte Webseiten zu besuchen oder Programme aus dem Internet herunterzuladen, die den Angreifern ein Hintertürchen verschafft, um später wieder auf das System zugreifen zu können.

Die telefonische Unterredung geschieht unter dem Vorwand, es handle sich um eine Support-Aktion von Microsoft zur Lösung von Computerproblemen.

Trennen Sie als erste Massnahme den Computer vom Internet und führen Sie einen Scan nach Viren und möglicher Schadsoftware durch.

Im Zweifelsfall ist es ratsam, dass Gerät durch einen Fachmann überprüfen zu lassen.

Kontaktieren Sie ausserdem die Kreditkartenfirma, wenn Sie Daten weitergegeben haben und bestreiten Sie abgebuchte Beträge unverzüglich.

30. November 2017 - Swisscom bietet ab sofort einen Call-Filter für Mobilfunkanschlüsse an. Der Dienst sperrt automatisch eingehende Anrufe von Nummern, die nach bestimmten Kriterien auf eine Liste gesetzt wurden. Damit soll dann Schluss sein für unliebsame Werbeanrufe auf dem Handy.

Kunden, die ein Inone-Mobile- oder Infinity-Abonnement haben, können den Call-Filter kostenlos durch einen Klick im Swisscom-Cockpit installieren. Im Kundencenter können Swisscom-Kunden auch eine eigene Liste mit gesperrten Nummern erstellen. Mit der Kombination *00# lässt sich dann etwa auch die Nummer des letzten Anrufers direkt auf die individuelle Sperrliste setzen.

Für Festnetzkunden, die einen IP-basierten Anschluss haben, gibt es diese Funktion bereits seit einem Jahr. Der Filter blockiert laut Swisscom täglich mehr als 120'000 Anrufe und hat schweizweit bis anhin bereits 17 Millionen Anrufe blockiert. (rpg)

Android-Ransomware auf dem Vormarsch

Eset hat einen Sicherheitsbericht veröffentlicht, der aufzeigt, dass die Malware auf Android-Geräten im Vergleich zum Vorjahr um 20 Prozent zugenommen hat. Bei der Ransomware gab es gar eine Zunahme von 50 Prozent.

Die Sicherheitsspezialisten von Eset haben eine Studie veröffentlicht, die besagt, dass im Vergleich zum Vorjahr Angriffe durch Android-Ransomware im Jahr 2016 um mehr als 50 Prozent zugenommen haben. Wie die Spezialisten schreiben, würden auch die Angriffsmethoden immer ausgeklügelter. So hätten etwa die Entwickler von Lock-Screen- und Verschlüsselungs-Ransomware in den letzten zwölf Monaten zahlreiche effektive Techniken von Desktop-Malware übernommen und verwenden zudem eigene hochentwickelte Methoden, um gezielt Geräte mit Android anzugreifen. Zudem würden die Kriminellen versuchen, möglichst wenig wahrgenommen zu werden. Dazu werden die schadhaften Codes immer tiefer in unseriösen oder infizierten Apps versteckt. Text von iTMagazine

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  • Rein optisch ähnelt das Startmenü sehr stark der Vorgängerversion.
  • Wer will, kann jetzt über die Einstellung-App die Programmliste im Startmenü komplett ausblenden. Ganz im Stil von Windows 10 Mobile.
  • Praktisch: Führt man auf einer Kachel einen Rechtsklick aus, stehen nun diese zusätzlichen Optionen zur Wahl.
  • Die Browser-Tabs in Microsoft Edge lassen sich jetzt über ein Symbol neben der Browser-Leiste beiseiteschieben und bei einer späteren Sitzung wieder hervorholen.
  • Die Einstellungs-App ist allgemein übersichtlicher strukturiert: Einzelne Systemoptionen wie Apps und Power-Funktionen findet man schneller.
  • Der Blaulichtfilter in Windows 10 schaltet sich jetzt auch zur passenden Tageszeit ein.
  • Manuell kann man aber bei dem neuen Nachtmodus ebenfalls nachregeln.
  • Schaltet man die neue Speicheroptimierungsfunktion ein, löscht Windows 10 temporäre Dateien nach 30 Tagen.
  • Auch schick: Akzentfarben von Fenstern und Taskleiste kann man jetzt ganz nach seinem Gusto justieren.
  • Darüber hinaus kann man nun weitere Themes aus dem Store herunterladen.

Diese neuen Funktionen erhält Windows 10

Microsoft hält das Tempo hoch und bringt auch 2018 zwei neue Versionen von Windows 10. Windows 10 Version 1803 (Redstone 4), oder wie Microsoft es nennt, Spring Creators Update, wird wohl im April 2018 zu haben sein. Wir werfen aber schon einen Blick auf Redstone 5, das im Oktober 2018 kommt.

Zwei Mal pro Jahr gibt es eine neue Version von Windows 10, und nach dem Spring Creators Update (Version 1803), das wohl ab April 2018 zum Download bereit steht, kommt im Herbst 2018 Redstone 5 oder etwas genauer: Windows 10 Version 1809. Die ersten beiden Ziffern der Versionsnummer stehen dabei für das Jahr, die beiden letzten Ziffern geben den Monat der Fertigstellung an, also September 2018 und ein paar Tage später dürfte Redstone 5 dann auch zu haben sein. Ein offizieller Marketing-Name ähnlich zu "Fall Creators Update" ist für Windows 10 Version 1809 noch nicht bekannt, über mögliche Features wird aber schon spekuliert. Wir beteiligen uns mal daran.

- Update für Windows-Suche

- Tabs für Windows / Explorer

- Neues Control Center

- Geräteübergreifende Zwischenablage

- Erweitertes Fluent Design

Quelle: www.chip.de

Microsoft bereitet Windows 7 langsam auf Rente vor

Unternehmen und Private User, die noch Windows 7 auf ihren Rechner nutzen, sollten sich bald nach einer Alternative umsehen. Denn Microsoft will das Betriebssystem in wenigen Jahren nicht mehr aktualisieren.

Microsoft läutet den Abschied von Windows 7 ein: Der Softwarekonzern will sein betagtes Betriebssystem in drei Jahren nicht mehr unterstützen, der Support läuft aus.

Bereits vor zwei Jahren stellte Microsoft den grundlegenden Support von Windows 7 ein. Nun soll es ab dem 14. Januar 2020 auch keine Sicherheits-Updates und Aktualisierungen oder technischen Support von Microsoft geben. Für den Vorgänger Windows Vista endet die Unterstützung des Unternehmens bereits am 11. April dieses Jahres. Der Umstieg auf ein neues System ist mit Windows 10 "so leicht wie nie"! Zudem bietet es eine Reihe integrierter Sicherheitsfunktionen.

Gerne beraten wir Sie bei Ihrem "Umstieg". Kontaktieren Sie uns unter 033 654 93 90 oder per Mail unter info(at)rodo-computer.ch

Quelle: www.onlinepc.ch